Trojaner gehören nach wie vor zu den gefährlichsten Schädlingen, die die Cybercrime-Szene hervorgebracht hat. Das zeigt ein Blick auf die Top E-Threats-Rangliste, die Bitdefender jetzt veröffentlicht hat. mehr
Wie Sicherheitsunternehmen Secunia warnt, ist der FTP-Client WS_FTP von einer gefährlichen Sicherheitslücke betroffen, die es Angreifern ermöglicht, auf den Systemen der Nutzer beliebigen Code auszuführen. mehr
Wie Chee Hui, Mitarbeiter des Sicherheitsdienstleisters Sophos, in einer aktuellen Mitteilung schreibt, sind USB-Trojaner zu einer ernsten Bedrohung geworden. mehr
Ein Gerichtsurteil in Großbritannien sorgt derzeit für Aufsehen: Eine Britin wurde dazu verurteilt, mehr als 16.000 britische Pfund (rund 20.000 Euro) an Schadenersatz und Gerichtskosten zu zahlen. Der Schadenersatz geht an den US-Spieleentwickler Topware Interactive. mehr
In Bereichen der Musikindustrie gibt es offenbar ein deutliches Umdenken, was die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Videos betrifft, die ungefragt auf YouTube veröffentlicht wurden. In vielen Fällen bleiben die Videoclips jetzt online. mehr
Ein falscher Virenscanner macht die Runde, wie die Experten von Sophos warnen. Der unter den Namen AntiVirus2008 und AntiVirus2009 bekannte Fehlalarmierer wird jetzt sogar durch Browser-Hintertüren eingeschleust. mehr
Der Browser ist das inzwischen beliebteste Einfallstor für Schadsoftware. Jeder zweite Browser in Deutschland ist nicht ausreichend gegen Angriffe aus dem Web abgesichert, wie das Deutsche Sicherheitsnetz e. V. meldet. mehr
In den letzten Tagen konnten etliche Malware-Spam-Kampagnen beobachtet werden, die sich als CNN-Nachrichten ausgaben. Offenbar haben die Empfänger den Braten gerochen - und die Spammer ihre Taktik gewechselt. Aber nur geringfügig. mehr
Seitenbetreiber, die ihre Website mit Hilfe des beliebten Content Management Systems Joomla pflegen, sollten dringend die eben veröffentliche Aktualisierung auf Version 1.5.6 vornehmen. Die Lücke wird bereits aktiv angegriffen. mehr
Die bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Russland und Georgien findet ihre Fortsetzung jetzt auch im Cyberspace. Wie die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti berichtet, wurden Websites auf beiden Seiten Opfer von Cyberattacken. mehr
Zu den älteren News hier klicken ! ! !
Jotti´s Malware Scan gibt es schon einige Zeit in englischer Sprache. Hier kann der Besucher eine Datei mittels seines Browsers an den Webserver übermitteln und gleich 13 Antivirus - Programme "durchleuchten" die verdächtige Datei. Mit Hilfe mehrerer Moderatoren aus unserem Forum (Danke an Cobra, Schneipi und Lutz) ist dieses praktische und kostenlose Angebot auch in deutscher Sprache ermöglicht worden.
Jotti´s Online Malware Scanner
Wenn wieder ein Browser-Hijacker sein Unwesen, gegen den kein Kraut gewachsen scheint, alle gängigen Tools wie beispielsweise der CWShredder, Spybot Search & Destroy, SpywareBlaster und Ad-aware nicht in der Lage sind diesen Browser-Hijacker zu entfernen, haben wir haben die Lösung und ein kleines Programm als Gegenmittel.
Wenn auf einem System eine Malware, wie z.B. ein Backdoor Trojaner oder ein Wurm mit Backdoor Funktionalität installiert und diese auch aktiv wurde, dann spricht man von einer Kompromittierung (Bloßstellung) des Systems. Die sicherste Methode besteht darin, ein Betriebssystem neu aufzusetzen. Diese Anleitung enthält viele nützliche Tipps und wertvolle Links. zum Report
Der Internet Explorer hat in der letzten Zeit vermehrt durch gravierende Sicherheitslücken von sich reden gemacht. Viele suchen daher nach einer Alternative, andere vertrauen auf SP2. Letztere sind sich möglicherweise nicht bewußt, daß der IE nicht nur in punkto Sicherheit, sondern auch bezüglich seiner Funktionalität den verfügbaren Alternativen hoffnungslos unterlegen ist. zum Artikel
Wenn ein neuer Browser-Hijacker auftaucht, zu dem es auf diesen Seiten oder in unserem Forum noch keine Entfernungsanleitung gibt und bei dem die gängigen Tools (Ad-aware, Spybot Search & Destroy, CWShredder, ...) nichts ausrichten können, sollte der betroffene Rechner zunächst im abgesicherten Modus mit eScan überprüft werden. ...mehr
Das Entführen (das sogenannte Hijacking) auf nicht gewünschte Internetseiten ist nicht neu. Die erste Form des Hijacking's auf die Seiten von 'Coolwebsearch' wurde bereits im Mai 2003 entdeckt. Seitdem sind eine Vielzahl von Varianten hinzugekommen. Durch das Browser-Hijacking werden die Einstellungen des Internet Explorers so verändert, dass beim Start des Browsers unerwünschte Seiten angezeigt werden, bzw. eingegebene Adressen auf andere Seiten umgeleitet werden. Zusätzlich können die Favoriten verändert oder ergänzt werden.
Die Hijacker-Rubrik auf Trojaner-Info.de