Mit „Chrome“ hat Google nicht nur einige interessante technische Neuerungen, sondern auch ein Lehrstück in der Anwendung des Open-Source-Entwicklungsmodells vorgelegt. Der Linux-Verband begrüßt die seither verstärkte öffentliche Diskussion um den Schutz privater Daten und die informationelle Selbstbestimmung.
Google hat mit dem Browser „Chrome“ die Offensive gegen Microsoft verstärkt. Wird am Ende jedoch eher Firefox zum Kollateralschaden des Marktkampfes? Oder gar die Gesellschaft?