Kein Freifahrtschein für Raubkopierer
GVU-Forderung bei illegalem Filesharing: Weiterhin Strafverfahren gegen Kriminelle / abgestufter Sanktionsmechanismus für Gelegenheitsdiebe
Hamburg, 5. August 2008. „Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen“ – unter dieser Überschrift veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung am 31. Juli 2008 ein mit einer Berliner Oberstaatsanwältin geführtes Interview. Darin richtet sich die Juristin gegen die Praxis so genannter Abmahnanwälte, welche über den Umweg massenhafter Strafanzeigen an die Daten von Tauschbörsen-Nutzern zum Zwecke der Abmahnung gelangen. Vor diesem Hintergrund und mit Bezug auf das grundsätzlich nicht-kommerziellen Interesse der „normalen“ File Sharer stellt die Berliner Staatsanwaltschaft entsprechende Strafverfahren inzwischen grundsätzlich ein, erklärt die Oberstaatsanwältin im Gespräch. Der Focus berichtete am 4. August von Leitlinien der Generalstaatsanwälte mehrerer Bundesländer, nach denen Strafverfolgungsbehörden die Masse der Tauschbörsen-Nutzer in Ruhe lassen sollen.
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Hamburg, 5. August 2008. „Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen“ – unter dieser Überschrift veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung am 31. Juli 2008 ein mit einer Berliner Oberstaatsanwältin geführtes Interview. Darin richtet sich die Juristin gegen die Praxis so genannter Abmahnanwälte, welche über den Umweg massenhafter Strafanzeigen an die Daten von Tauschbörsen-Nutzern zum Zwecke der Abmahnung gelangen. Vor diesem Hintergrund und mit Bezug auf das grundsätzlich nicht-kommerziellen Interesse der „normalen“ File Sharer stellt die Berliner Staatsanwaltschaft entsprechende Strafverfahren inzwischen grundsätzlich ein, erklärt die Oberstaatsanwältin im Gespräch. Der Focus berichtete am 4. August von Leitlinien der Generalstaatsanwälte mehrerer Bundesländer, nach denen Strafverfolgungsbehörden die Masse der Tauschbörsen-Nutzer in Ruhe lassen sollen.
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Mal wieder auf der Jagd nach dem neuesten Kino-Streifen im Internet?
Findet ja eh keiner heraus? Schließlich ist man anonym im Netz unterwegs? Das kann ein Schnellschuss werden, denn: Raubkopierer können sich nicht verstecken. Nein, auch nicht im Internet. Ermittler kommen ihnen immer öfter und schneller auf die Spur.mehr ...
Anlässlich des „Welttags des geistigen Eigentums“ sprach sich die Bundeskanzlerin in ihrem wöchentlichen Video-Podcast für mehr Schutz geistigen Eigentums aus. Eine öffentliche Diskussion sei notwendig, um das Bewusstsein für das Delikt des Raubkopierens zu schärfen. mehr ...
Die wirtschaftlichen Folgen von illegalen Downloads und anderen Urheberrechtsverstößen schaden nach Ansicht von Kulturstaatsminister Bernd Neumann nicht nur der deutschen Wirtschaft, sondern bedrohen auch die wirtschaftliche Existenz einzelner Künstler. mehr ...
Der von der World Intellectual Property Organization (WIPO) ins Leben gerufene „Welttag des geistigen Eigentums“ am 26. April bietet jedes Jahr aufs Neue Anlass für zahlreiche Aktionen zur Verbesserung des Schutzes von geistigem Eigentum. mehr ...
Die „Available for Download“-Studie (AfD-Studie), die die Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS bei der Firma P4M – die InternetAgenten in Auftrag gegeben hat, macht das Online-Film-Raubkopieren transparent und verschafft einen Überblick über das Ausmaß. mehr ...
Fokus auf vernetzten Strukturen und technischen Lösungen
Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) ist im vergangenen Jahr erfolgreich gegen den Diebstahl geistigen Eigentums vorgegangen. mehr ...
Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) ist im vergangenen Jahr erfolgreich gegen den Diebstahl geistigen Eigentums vorgegangen. mehr ...
Die Filmindustrie macht schon seit längerem darauf aufmerksam, dass Raubkopien alljährlich hohe finanzielle Schäden verursachen. Nun belegt auch eine unabhängige Studie* der Uni Hamburg und der Bauhaus-Universität Weimar , dass Raubkopien den legalen Filmkonsum verdrängen. mehr ...
Die Filmindustrie macht schon seit längerem darauf aufmerksam, dass Raubkopien alljährlich hohe finanzielle Schäden verursachen. Nun belegt auch eine unabhängige Studie* der Uni Hamburg und der Bauhaus-Universität Weimar , dass Raubkopien den legalen Filmkonsum verdrängen. mehr ...
Die Filmindustrie macht schon seit längerem darauf aufmerksam, dass Raubkopien alljährlich hohe finanzielle Schäden verursachen. Nun belegt auch eine unabhängige Studie* der Uni Hamburg und der Bauhaus-Universität Weimar , dass Raubkopien den legalen Filmkonsum verdrängen. mehr ...
Liebe Besucher der Website,
uns erreichten in letzter Zeit Nachfragen zu Plakat-Motiven, die im Internet zu sehen sind und die durch die Verwendung unseres Logos und den Hinweis auf diese Website den Eindruck erwecken wollen, Bestandteil der Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" zu sein. mehr ...
uns erreichten in letzter Zeit Nachfragen zu Plakat-Motiven, die im Internet zu sehen sind und die durch die Verwendung unseres Logos und den Hinweis auf diese Website den Eindruck erwecken wollen, Bestandteil der Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" zu sein. mehr ...
Intensive Reaktionen auf internationale Durchsuchungsaktion
Hamburg, 25. September 2007. Mitten ins Schwarze getroffen hat der internationale Zugriff bei Mitgliedern der Release-Gruppen-Szene vom vergangenen Donnerstag. Die Release-Gruppe „Lightforce“ kündigte am darauffolgenden Sonntag ihre Auflösung an. mehr ...
Hamburg, 25. September 2007. Mitten ins Schwarze getroffen hat der internationale Zugriff bei Mitgliedern der Release-Gruppen-Szene vom vergangenen Donnerstag. Die Release-Gruppe „Lightforce“ kündigte am darauffolgenden Sonntag ihre Auflösung an. mehr ...
Der Bundesrat hat am 21. September 2007 dem zweiten Gesetz zur Regelung des Urheberrechts zugestimmt. Der so genannte „Zweite Korb“ der mehr ...
Durchsuchungsaktion gegen Spitze der illegalen Verbreitungspyramide
Hamburg, 20. September 2007. Heute Vormittag haben 200 Beamte der Hürther Kriminalpolizei und örtlicher Polizeidienststellen annähernd 50 Wohn- und mehr ...
Hamburg, 20. September 2007. Heute Vormittag haben 200 Beamte der Hürther Kriminalpolizei und örtlicher Polizeidienststellen annähernd 50 Wohn- und mehr ...

